Information zur Meldevergütung nach KFRG

Information zur Meldevergütung nach Krebsfrüherkennungs- und –registergesetz (KFRG): 26.02.2015

Mit dem im April 2013 verabschiedeten Krebsfrüherkennungs- und –registergesetz wird die flächendeckende Klinische Krebsregistrierung bundesweit etabliert. Basis für die Nutzung der Klinischen Krebsregistrierung zur Verbesserung der onkologischen Versorgung sind die Meldungen der behandelnden ÄrztInnen und Einrichtungen.
Den Meldern wird für die geforderten Meldungen eine Aufwandsentschädigung in Form einer Meldevergütung gezahlt, deren Höhe mit einem Schiedsspruch am 26.2.15 festgelegt wurde.
Einzelheiten sind der gemeinsamen Pressemitteilung der DKHG, KBV, KZBV,GKV (Link zur PDF-Anlage) zu entnehmen.

Die Umsetzung des KFRG in länderrechtlichen Regelungen sowie die Verantwortung für Einrichtung und Betrieb der Klinischen Krebsregistrierung obliegt den Bundesländern. In Sachsen sind die entsprechenden gesetzlichen  Vorgaben in Arbeit und werden voraussichtlich ab 2017 gelten. Dies schließt auch die Meldervergütung ein.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.